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NEWS

 

20. April 2012, 19:00 Uhr im Kunstverein Ingolstadt (Ausstellungsfolgestation)
Eine szenische Annäherung von und mit Falco Blome: Ludwig Wittgenstein. Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen. Falco Blome (*1974 in Bremen) studierte Germanistik und Theaterwissenschaften an der LMU München. Am Theater Ingolstadt ist er als Regisseur tätig und war jahrelang im Leitungsteam der Experimentalbühne "Kleines Haus extra" tätig, dessen Gesicht er wesentlich prägte.
www.kunstverein-ingolstadt.de

 

 

 

18. März 2012
Fotos aus dem Kunstverein Ingolstadt
(Ausstellungsfolgestation)
(Laufzeit: 17. März bis 28. Mai 2012)
www.kunstverein-ingolstadt.de

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(Fotos: Kristina Jaspers)

 

 

 

17. März bis 28. Mai 2012
Ab März 2012 wird die Ausstellung „LUDWIG WITTGENSTEIN. Verortungen eines Genies“ im Kunstverein Ingolstadt zu sehen sein.
Kunstverein Ingolstadt, Schlosslände 1, 85057 Ingolstadt
Do – So 11-18 Uhr
www.kunstverein-ingolstadt.de
Eröffnung: Freitag, 16. März 2012, 19 Uh
r.

V_Ingolstadt

Mit „Ludwig Wittgenstein – Verortungen eines Genies“ wird der Philosoph Ludwig Wittgenstein (1889 – 1951) mit seinem Leben und Werk im Fokus stehen.

Wittgenstein hat die zeitgenössische Kunst und unser Nachdenken über Kunst maßgeblich beeinflusst. Künstler wie Mike Kelley, Joseph Kosuth, Lawrence Weiner, Bruce Nauman oder auch Erwin Wurm bezogen und beziehen sich bewusst auf den Philosophen. In der Ausstellung sind Exponate zu sehen, die sich auf das Leben und Werk Wittgensteins beziehen: Von einer kulturhistorischen Verortung mit Porträts berühmter Denker, zahlreichen Fotografien seiner Familie und seiner Denk- und Lebensorte, einem konkreten Denkraum für die Besucher, seinem Wirken als Architekt, einer anschaulichen Aufbereitung seiner Hauptwerke „Tractatus logico-philosophicus“ und „Philosophische Untersuchungen“ bis zur Tweedjacke, die zu seinem Markenzeichen wurde.

 

 

 

Oktober 2011
Erscheinen des Buches
„Wittgenstein-Vorträge. Annäherungen aus Kunst und Wissenschaft“

im Junius-Verlag, ISBN 978-3-88506-491-6
Jan Drehmel, Kristina Jaspers (Hg.)

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nähere Informationen zu dem Buch
finden Sie unter dem Menüpunkt
„Tagungsband“ auf dieser Website

 


 

8. Juni 2011
„Der Satz – ein Wortgemälde? Bild und Text bei Ludwig Wittgenstein“
Veranstaltung im Kulturforum der Österreichischen Botschaft
Matthias Kroß (Universität Potsdam) und Thomas Macho (Humboldt-Universität zu Berlin) im Gespräch
In Kooperation mit dem Institut für Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität Berlin und dem Österreichischen Kulturforum an der Österreichischen Botschaft Berlin

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Thomas Macho (links), Matthias Kroß (Fotos: Maria Simma-Keller)

 

 

 

7. Juni 2011
Kurzfilmprogramm „Ludwig Wittgenstein at the Movies“
Veranstaltung im Kino Arsenal
mit einer Dia-Show und einem musikalischen Beitrag von Wolfgang Müller (Die Tödliche Doris): „Mit Wittgenstein in Krisuvik“
In Kooperation mit dem Kino Arsenal, Berlin www.arsenal-berlin.de

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Wolfgang Müller, Mitte: Still aus dem Stan-Brakhage-Film "LOUD VISUAL NOISES" (Fotos: Jan Drehmel)

 

 

 

1. Mai 2011
David G. Stern (University of Iowa) „On Dialogues – Wittgenstein's Literary Style and Philosophical Methods“

Vortrag im Schwulen Museum
Moderation: Matthias Kroß
In Kooperation mit dem Einstein Forum, Potsdam www.einsteinforum.de

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David G. Stern (Fotos: Jan Drehmel)

 

 

 

26. April 2011
Lesung: Bernhard Schütz „Vom Sprechen und Pfeifen“
Musikalische Begleitung: Kunstpfeifer Helmuth Drevs

Veranstaltung im English Theatre
In Kooperation mit dem Suhrkamp Verlag, Berlin www.suhrkamp.de

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Bernhard Schütz, Helmuth Drevs (Fotos: Jan Drehmel)

 

 

 

1. April 2011
Mara Mattuschka: „Pascal – Gödel – Wittgenstein“
Performance/Vortrag im Schwulen Museum
Mitschnitt insgesamt ca. 90 Min. (zu sehen in der Ausstellung)

Ausschnitt (2:49 Min.)
© Mara Mattuschka und Schwules Museum, 2011 (Film: Jan Drehmel)

 

 

 

17. März 2011
Rede zur Eröffnung der Ausstellung gehalten von Hortensia Völckers
(Vorstand / Künstlerische Direktorin der Kulturstiftung des Bundes)

 

 

 

17. März 2011, 19:00 Uhr
Ausstellungseröffnung
es sprechen: Michael Fürst (Schwules Museum), Hortensia Völckers (Kulturstiftung des Bundes), Barbara Kisseler (Senatskanzlei, Berlin), Kristina Jaspers (Kuratorin) und Michael Nedo (Wittgenstein Archive, Cambridge)

 

 

 

16. März 2011
Mitteilung des Presse- und Informationsamtes des Landes Berlin

Kisseler bei Eröffnung der Wittgenstein-Ausstellung im Schwulen Museum

 

 


März 2011
Start des Themen-Blogs ETHIK-I
mit einem Beitrag von Stefanie Krust: „Wie Wittgenstein über Ethik nichts sagen kann und sich ihr doch verschreibt“

 

 

 

Neuerscheinung
„Ludwig Wittgenstein. Ein biographisches Album“

C.H.Beck, ISBN 978-3-406-63987-6
Michael Nedo (Hg.)
463 S., mit 516 Abbildungen, Halbleinen

Dieser Band setzt Ludwig Wittgenstein ein Denkmal. Michael Nedo, der seine Schriften und sein Leben wie kaum ein zweiter kennt, zeigt Wittgenstein in Fotos, Faksimiles, Briefen von und über ihn, in Zitaten aus seinen Schriften und in Berichten seiner Familie und seiner Freunde. Ein Album, das die komplexen Bezüge zwischen Wittgensteins Leben und Werk und seinem geistigen und persönlichen Umfeld erschließt.

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